Berichterstattung

Spendenmöglichkeit
für die Kampagne #GerechtigkeitfürWalfried:
https://www.gofundme.com/gerechtigkeit-fur-walfried-janka
IBAN für Direktspenden: AT11 1420 0200 1247 5978

Bisher wurden gespendet:
GoFoundMe: 87 Spender mit insgesamt € 5.45000
Direktspenden: 54 Spender mit insgesamt € 3.326,00

Gesamt: 141 Spender mit insgesamt € 8.776,00

Zum Crowdfunding-Ziel fehlen noch € 11.224,00

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Eine Frau, die wegen Kindestötung verurteilt wurde, jedoch nach der Enthaftung trotzdem Pflegekinder aufnehmen durfte? „Solche Vorkommnisse sind heute ausgeschlossen“, versichert ein Sprecher von Soziallandesrätin Doris KampusSPÖ. Aber: In den 1970er- bis in die 1980er-Jahre dürfte so etwas tatsächlich vorgekommen sein. Und zwar im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes Leibnitz.

Quelle: Kurier


Hier finden Sie eine Auswahl der bisherigen Medienberichterstattung zur Geschichte von Walfried:

HEUTE vom 18.10.2018

ORF Thema vom 24.09.2018

Servus TV Nachrichten vom 05.08.2018

APA-OTS der Liste Pilz vom 04.08.2018

ORF Steiermark online vom 04.08.2018

ORF Radio Ö1 vom 04.08.2018

Kleine Zeitung vom 03.08.2018

Kurier vom 02.08.2018

NEWS vom 27.05.2018

FALTER vom 23.05.2018

Café Puls vom 22.05.2018

KURIER News vom 18.05.2018

APA: OE24 und Standard vom 17.05.2018

Kurier vom 17.05.2018

Kleine Zeitung vom 17.05.2018

ORF Thema vom 19.06.2017

ORF Heute Mittag mit Christoph Feuerstein vom 19.06.2017

Servus TV Nachrichten vom 19.06.2017

NEWS vom 16.06.2017

ORF Radio Ö1 vom Juni 2017

OE24 vom 02.06.2017

Neuigkeiten

04.09.2018 Akt des Landessonderkrankenhaus Graz aufgetaucht

Bei den Recherchen ist nun auch der Akt des Landessonderkrankenhaus Graz aufgetaucht. Er zeigt die Krankengeschichte von Walfried und wie körperliche Symptome behandelt werden, niemand jedoch auf die Idee kommt, dass Walfried an seinem Pflegeplatz gefoltert und misshandelt wird.

 


09.08.2018 Crowdfunding begonnen

Walfried hat seit gestern begonnen mittels Crowdfunding die nötigen EUR 20.000,– zu erbitten. Unterstützen auch Sie die Einbringung der Amtshaftungsklage gegen das Land Steiermark finanziell:

https://www.gofundme.com/gerechtigkeit-fur-walfried-janka


02.08.2018 Land Steiermark sieht den Fall verjährt

Das Antwortschreiben des Landes Steiermark

Heute erhielt Walfried das Antwortschreiben der Steiermärkischen Landesregierung.

Er ist entsetzt mit welcher Leichtigkeit die jahrelange brutale Folter, der sexuelle Missbrauch und der Bildungsraub in diesem Staat mit einem lapidaren 3-Zeiler abgetan wird.

Alleine, dass man für diese 3 Zeilen 3 Monate braucht, ist abscheulich und seiner Meinung nach voll bewusst in die Länge gezogen worden.

Walfried hat damit nicht gerechnet. Es ist eine absolut menschenverachtende Vorgehensweise sich an die Verjährung zu klammern, wenn man bedenkt, dass das Land Steiermark und insbesondere die Bezirkshauptmannschaft Leibnitz voll verantwortlich für die Qualen des Walfried Janka sind. Statt einer opfergerechten Kommunikation und Handlungsweise, wird er nun nochmals durch die Behörden traumatisiert.

Noch im August wird die Amtshaftungsklage eingebracht werden!


06.06.2018 Auszeichnung zur Story des Jahres 2017

Bei den Österreichischen Journalismustagen wurde Walfried´s Geschichte, die von Anja Melzer für NEWS geschrieben wurde, als eine der besten fünf „Story des Jahres 2017“ ausgezeichnet.


17.05.2018 Aktenveröffentlichung

Das Aufforderungsschreiben zur Amtshaftungsklage gegen das Land Steiermark wurde am 8. Mai 2018 zugestellt.

Den vollständigen Akt der Jugendwohlfahrt Leibnitz finden Sie hier zum download: Jugendamtsakt Walfried Janka

Das Entschuldigungsschreiben des Landes Steiermark: 


26.02.2018 Clearingbericht des Gewaltsschutzzentrums

Hier finden Sie den Clearingbericht des steiermärkischen Gewaltschutzzentrums zum download.

Walfried

Das Jugendamt übergab ihn als Säugling an eine nachweislich verurteilte Kindesmörderin.
Nachdem Walfried bei der Mörderin gefoltert, gequält und missbraucht wird, wird er auf eine psychiatrische Abteilung einer Kindereinrichtung gebracht. Auch dort gehen die Qualen bis zu seinem 16. Lebensjahr weiter. Er besuchte keine normale Schule und hatte keine Chance auf eine Berufsausbildung.

Die verurteilte Kindermörderin und Pflegemutter

Als junger Erwachsener wurde er wegen Mordes zu 16 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und in den Österreichischen Maßnahmenvollzug eingewiesen. Noch immer traumatisiert fängt Walfried nach seiner Entlassung ein neues Leben an und lebt jetzt mit seiner Familie in Niederösterreich.
Eine wahre Geschichte aus den finsteren 60er, 70er und 80er Jahren Österreichs, die kaum zu glauben ist. Alle Belege und Akten sind vorhanden und werden eingearbeitet.

Der Autor

Derzeit arbeite ich an einer Biografie über das bewegte Leben von Walfried. Interessierte Verlage/Verleger können sich gerne melden.

Lesen Sie hier das Exposé

Markus Drechsler ist Journalist, Obmann der “Selbst- und Interessensvertretung zum Maßnahmenvollzug” und erhielt für das Magazin “Blickpunkte” 2015 die ehrende Anerkennung des Prof. Claus-Gatterer-Preises für sozial engagierten Journalismus.

Bisher erschienen: “Maßnahmenvollzug. Menschenrechte – weggesperrt und zwangsbehandelt”, 2016 im Mandelbaum Verlag